Mögliche Einsatzbereiche der Goldimplantation:
- bei Problemen des Bewegungsapparates, z. B. Hüft-, Knie-, und Ellenbogenproblemem, Arthrosen
- Wirbelsäulenverknöcherungen (Spondylosen) oder schmerzhaften Muskelverspannungen
- chronischen Schmerzsyndromen
Wie läuft die Goldimplantation ab:
Zunächst wird Ihr Tier in Narkose gelegt. Die entsprechenden Bereiche werden
rasiert.
Danach werden kleine Golddrahtstückchen (24 Karat, 1-3 mm lang und 1 mm stark)
unter sterilen Bedingungen implantiert.
Dies geschieht mittels einer Hohlnadel unter die Haut, in die Muskulatur und/oder
an Knochenpunkten.
Diese Implantate wandern nicht und stellen auch kein Hindernis für spätere
Behandlungen jeglicher Art dar.
Was bewirkt die Goldimplantation?
Im Vordergrund steht die Befreiung von Schmerzen, welche durch Gelenksveränderungen, z.B. Arthrose,
entstehen können. Durch die Stimulierung des Akkupunkturpunktes wird der Stoffwechsel des Gelenkes und des
umliegenden Gewebes angeregt. Entzündungs- und/oder Schmerzstoffe werden abgebaut bzw. abtransportiert.
Hierdurch nimmt der Schmerz auf Dauer ab oder vergeht komplett. Ihr Tier kann sich somit besser bewegen, seine
Lebensqualität und Lebensfreude nehmen zu.
Achtung: Durch die Goldimplantation werden Arthrosen nicht beseitigt!
Die Schmerzmittelgabe kann aber nach einiger Zeit stark vermindert oder sogar
eingestellt werden.
Eines vorweg:
Ob Ihr Tier für eine Goldimplantation in Frage kommt kann erst nach Sichtung der vorliegenden Befunde, einer eingehenden Untersuchung
und der Auswertung von (evtl. noch zu erstellenden) Röntgenbildern festgestellt werden.
Goldimplantation
Tierärztliche
Praxis am Kanal